Ein Angebot aus dem Medienhaus Lensing

St. Joseph: Mehr als 100 Besucher beim Treppenhaussingen

SYTHENBeim zweiten Treppenhaussingen im Gemeindezentrum der Josephskirche in Sythen kamen knapp über 100 Besucher, um sich bei Evergreens, Chansons und Liedern eine schöne Zeit zu machen. Wir waren mit der Videokamera dabei.

Mehr als 100 Besucher beim Treppenhaussingen
Gemeinsam mit ihren Gästen stimmten Ingo Lücke (li.), Paul Weidekamp und Irmgard Hoenig die ersten Herbstlieder an. Foto: Ann-Kathrin Götz

„Diese Atmosphäre hier lädt doch einfach zum Singen ein, oder?“, begrüßte Bärbel Farwick begeistert ihre Gäste. Der Aufbau und die Akustik der Eingangshalle des Gemeindezentrums hätten sie sofort auf die Idee des Treppenhaussingen gebracht. Und da die erste Veranstaltung im Frühjahr dieses Jahres auf große Zustimmung stieß, stand früh fest, dass auch ein zweites Treppenhaussingen stattfinden würde.

Nachdem am Sonntagnachmittag sämtlich Liederhefte und Rhythmusinstrumente verteilt worden waren, stimmten Irmgard Hoenig, am Klavier und Paul Weidekamp am Keyboard die ersten Lieder an. Begeistert sang das Publikum mit. Auch der Sologesang von Ingo Lücke bereitete den Gästen viel Freude. Die Besucher konnten sich auch mit eigenen kleinen Beiträgen ins Programm einbringen.

So wurden aus dem Publikum herbstliche Gedichte vorgetragen, die zu der guten Stimmung beitrugen. „Wir wollen mit der Veranstaltung die Gemeinschaft fördern. Die Leute sollen zusammenkommen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen“, so Bärbel Farwick. Dieser Gedanke, traf bei allen Gästen sichtlich auf Zuspruch. Somit freuen sich nun alle schon auf das dritte Treppenhaussingen, das unter dem Motto „Reisen“ stattfinden wird. Hierfür konnten schon am Sonntag Liedervorschläge eingereicht werden.

Zur Startseite >

Orte

Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars unsere Kommentarregeln.

Verkehr ohne Verkehrsregeln führt ins Chaos. Internet-Debatten ohne Verhaltensregeln auch. Deshalb gibt es diese Kommentarregeln. Sie definieren den Rahmen, der eine sachliche, niveauvolle, faire und offene Diskussionskultur möglich machen soll. Wir bitten alle Leserinnen und Leser, sich an die folgenden Regeln zu halten:

  • Registrierung: Um bei uns mitdiskutieren zu können, müssen Sie sich registrieren. Bitte tun Sie dies mit Ihrem tatsächlichen Namen. Wir behalten uns das Recht vor, Accounts mit Fantasienamen zu sperren.
  • Seien Sie freundlich, fair und tolerant! Ein guter Umgangston ist die Grundlage für eine gute Diskussion. Behandeln Sie andere so, wie Sie selbst behandelt werden möchten.
  • Das bedeutet: Keine persönlichen Angriffe auf andere Nutzer! Beleidigende, rassistische, sexistische, vulgäre, hetzerische oder gewaltverherrlichende Töne sind bei uns nicht erwünscht und werden vom Administrator gelöscht. Gleiches gilt für Links auf entsprechende Seiten im Internet.
  • Teilen Sie Informationen mit uns! Schenken Sie uns und den anderen Lesern Ihr Expertenwissen! Schildern Sie uns Ihre Beobachtungen als Augenzeuge! Stellen Sie Fragen und sagen Sie uns, wozu Sie noch mehr erfahren wollen!
  • Das Veröffentlichen urheberrechtlich geschützter Inhalte - zum Beispiel kompletter Artikel anderer Internetseiten - ist nicht erlaubt. Inhalte und Links mit werblichem oder kommerziellem Charakter werden gelöscht.
  • Es ist verboten, private Daten (Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen) zu veröffentlichen.
  • Beachten Sie das Thema einer Diskussion - Off-Topic-Beiträge sind unerwünscht.
  • Mit der Teilnahme an der Diskussion erkennen Sie die Kommentarregeln an. Bei Verstößen kann ein Diskussionsteilnehmer dauerhaft ausgeschlossen werden. Eine Registrierung unter einem anderen Namen wird nicht gestattet.
  • Wir behalten uns vor, einzelne Nutzerbeiträge in anderen Medien zu veröffentlichen. Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht.
  • Bei technischen Problemen schreiben Sie bitte eine E-Mail an online@ruhrnachrichten.de.
Sie können bis zu 1000 Zeichen als Text schreiben.

Mehr aus diesem Ressort

"Die Welt erwartet Dich!": Elena-Bleß-Stiftung fördert Austausch unter jungen Menschen

Elena-Bleß-Stiftung fördert Austausch unter jungen Menschen

HALTERNElena Bleß gehört zu den Opfern der Flugzeugkatastrophe vom 24. März 2015. Die Eltern Dr. Martin und Annette Bleß unterstützen seither mit einer Stiftung Jugendliche, die die Welt entdecken möchten. "Der Schmerz, Elena verloren zu haben, begleitet uns täglich. Mit der Stiftung Jugendlichen Freude vermitteln zu können, ist kein Trost in der Trauer, aber ein schöner Gedanke", sagt das Ehepaar.

Auch interessant

Weitere Artikel

Nach Oben
© 2016 Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co. KG